Archiv für die Kategorie ‘Mechanik’

Billardkugeln in Zeitlupe

Dienstag, 06. Dezember 2011

Aaaaauuuuttttschschschsch!

Dienstag, 22. November 2011

Gewehrkugel durchschlägt Apfel

Dienstag, 08. November 2011

Eine Gewehrkugel durchschlägt ein Ei, einen Apfel, eine Melone und auch eine Ketchupflasche muss daran glauben. Die Ästhetik solcher Bilder ist befremdlich und zugleich faszinierend. In der Fotografie wird diese Kunstrichtung als Chronofotografie bezeichnet. Einer seiner frühsten Vertreter war der Engländer Eadweard Muybridge, der Ende des 19. Jahrhunderts umfangreiche Studien zum Bewegungsablauf bei Menschen und Tieren mit Hilfe der Fotografie anfertigte. Ein Beispiel für eine solche Serienfotografie ist ein Pferd im Galopp. In unserem Shop bieten wir Moiré Fensterhänger an, die durch die Arbeiten von Muybridge inspiriert sind.

Die Entdeckung der Bananenflanke

Dienstag, 06. September 2011

Heute war in einem sehr bekannten deutschen Online-Nachrichtenmagazin folgendes zu lesen: “Forscher lüften Geheimnis des Wundertors” und beziehen sich auf ein congeniales Tor des Brasilianers Roberto Carlos in einem Länderspiel von 1997. Damals flog der Ball bei einem Freistoß in einen wunderschönen Bogen um die gegenerische Mauer ins Netz. Allerdings fragt man sich als geneigter Leser, was genau es da noch für ein Geheimnis zu lüften gab. Tatsächlich ist zwar noch viel unverstanden am Magnus Effekt, auf dem das Phänomen der “um die Ecke fliegenden Bälle” beruht. Der Effekt selbst ist aber nach seinem Entdecker, dem deutschen Physiker und Chemiker Heinrich Gustav Magnus (1802-1870) benannt und als solcher schon recht lange bekannt. Weil’s aber so schön ist, zeigen auch wir nochmals das Video zum Tor. Eine Erklärung zum Magnus Effekt wie auch ein Experiment zum selber machen finden Sie hier. Wer sich für die wirklich neuen Erkenntnisse zum Thema Magnus-Effekt interessiert, kann diese in einer Veröffentlichung im New Journal of Physics nachlesen, auf die sich auch das Nachrichtenmagazin aus dem Norden bezieht. Forscher hatten dafür rotierende Plastikkügelchen in ein Wasserbecken geschossen und deren Bahn untersucht, Formeln für die Flugbahn abgeleitet und diese dann auf unterschiedliche Sportarten angewendet.